In Mailand, im Museo Nazionale della Scienza e della Tecnologia „Leonardo da Vinci“, feierte Relyens 10 Jahre Präsenz in Italien.
Eine Veranstaltung, die mehr als 200 Akteure des italienischen Gesundheitswirtschaft um eine gemeinsame Überzeugung versammelte:
In einem sich ständig wandelnden Umfeld ist Risikomanagement zu einem strategischen Hebel geworden, um die Entwicklung des Gesundheitssystems zu begleiten.
Im Laufe der Zeit hat sich eine zentrale Entwicklung durchgesetzt:
Vom Versicherer zum Risikomanager zu werden bedeutet, von einer Logik des Schadenausgleichs zu einer Logik der Antizipation überzugehen.
So formulierte es Olivier Bossard, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Relyens, in seiner Rede:
„Historisch bestand unsere Aufgabe darin zu entschädigen. Heute geht es darum, zu antizipieren.“
Eine Transformation, die eine klare Ambition widerspiegelt: Risiken besser verstehen, ihnen vorbeugen und Gesundheitseinrichtungen in ihren Entscheidungen begleiten.
Resilienz durch Vertrauen und kollektive Intelligenz aufbauen
Im Zentrum der Gespräche stand eine starke Botschaft: Die Stabilität von Gesundheitssystemen beruht auf der Zusammenarbeit der Akteure.
Über bestimmte Methoden hinaus ist es eine echte Risikokultur, die sich entwickeln muss. Eine Kultur, die auch dazu beiträgt, Transparenz und Vertrauen zwischen Gesundheitsfachkräften und Patienten zu stärken.
Heute vorausschauen, um morgen geschützt zu sein
Seit zehn Jahren begleitet Relyens in Italien die Akteure des Gesundheitswesens bei dieser Transformation, indem es Modelle des Risikomanagements entwickelt, die es ermöglichen, vorzubeugen, zu lernen und die Versorgungswege zu sichern.
Erfahren Sie mehr in unserem Risikoatlas „Risiken und Chancen für Gesundheitseinrichtungen in Europa“, der die großen zukünftigen Transformationen und die Hebel zur Stärkung der Resilienz der Gesundheitssysteme analysiert.







